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Licht, das tief in den Zellen wirkt

R+NIR-Licht dringt tief ins Gewebe und aktiviert die Zellen zur Energieproduktion und Regeneration.

→ Unterstützt den Körper, sich schneller zu erholen.

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Mehr Durchblutung – weniger Druck

Das Licht fördert die Durchblutung und löst Spannung in Stirn, Nase und Hals.

Weniger Druck, freieres Atmen, spürbare Entlastung.

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Unterstützung der Immunabwehr

R+NIR-Licht stärkt die zelluläre Aktivität und unterstützt die natürliche Abwehrreaktion des Körpers.

Stabiler, erholter, schneller wieder im Gleichgewicht.

"Ich habe gestern einen starken Reizhusten gehabt. Habe die Gen30 für 20 Minuten an meinem Hals angewandt. Anschließend war der Reizhusten komplett weg. Ich bin absolut begeistert von diesem Produkt."

Willi W. - 28.10.2025

Der Vergleich

Klassische Wärmelampe vs. moderne LED-Rotlichttherapie

Spricht man über eine Rotlichtlampe bei Sinusitis, denken viele zunächst an die klassischen Wärmelampen, die man seit Jahrzehnten in Drogerien kaufen kann. Diese Geräte erzeugen Wärme, die oberflächlich auf Stirn und Wangen spürbar wird. Viele berichten, dass sie die Wärme bei Druckgefühlen im Kopf als wohltuend empfinden.

Die moderne LED-Rotlichttherapie arbeitet dagegen mit gezielten Wellenlängen im roten und nahen Infrarotlicht. Sie produziert weniger Hitze („kaltes Rotlicht“), gibt aber Lichtenergie in Bereichen ab, die als biologisch besonders relevant gelten. Anwender beschreiben die Erfahrung häufig als tiefergehend und vielseitiger.

Kurz zusammengefasst:

  • Klassische Wärmelampe → Wärme, einfach, günstig, weit verbreitet.
  • Moderne LED-Lampe → gezieltes Licht, vielseitig, technologisch aktuell.

Damit wird deutlich: Beide Varianten können ergänzend genutzt werden, unterscheiden sich aber in Technik und Wirkungsspektrum.

heilys R+NIR heilys® Gen30
Klassische Rotlichtlampe Klassische Rotlichtlampe
Wirkungsprinzip Gezielte Kombination aus Rot (R) & Nahinfrarot (NIR), tiefenwirksam Überwiegend Wärmestrahlung an der Oberfläche
Wellenlängen R: 630–670 nm  |  NIR: 810–850 nm Meist >1000 nm (fernes Infrarot / Wärme)
Wirkungstiefe Dringt deutlich tiefer ins Gewebe (bis in Muskel- & Bindegewebe) Überwiegend oberflächliche Wärmewirkung
Anwendung bei Erkältung Wohltuende Wärme + tiefenwirksame Lichtenergie für Nase/Hals Angenehme Oberflächenwärme zur Entspannung
Gefühl auf der Haut Sanft, gleichmäßig, ohne Hitzestau Deutlich warm/heiß, punktuell
Anwendungszeit 1–2× täglich, ca. 10–15 Min. (Herstellerhinweise beachten) Ähnlich: kurz & regelmäßig, Abstand einhalten
Sicherheit & Komfort Angenehm warm; Augen geschlossen halten, Abstand beachten Kann sehr heiß werden; höhere Hitzeempfindung
Energieeffizienz Gezielte Lichtwellen, weniger Hitzeverlust Mehr Wärmeabstrahlung, geringere Präzision
Vielseitigkeit Erkältung, Regeneration, Muskeln, Hautpflege Primär Wärmegefühl & Entspannung
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Wie funktioniert eine Infrarotlampe bei Sinusitis?

Eine Infrarotlampe bei Sinusitis erzeugt Strahlung im Bereich des nahen Infrarots. Diese Strahlung wird als Wärme empfunden, die von vielen Menschen im Stirn- und Wangenbereich als angenehm beschrieben wird.

Bei LED-Geräten geht es weniger um Hitze, sondern stärker um die gezielte Wirkung bestimmter Lichtwellen. Genau das macht die moderne Rotlichttherapie zu einer beliebten Ergänzung.

Rotlicht bei Sinusitis – warum es genutzt wird

Rotlicht bei Sinusitis ist seit vielen Jahren eine gängige Methode, die viele Betroffene einsetzen. Anwender berichten, dass die Wärme ein Gefühl von Entlastung schafft, wenn die Nebenhöhlen unter Druck stehen.

Gerade in Kombination mit anderen Maßnahmen (z. B. Ruhe, Inhalationen) wird die Anwendung als wohltuend beschrieben.

Anwendungstipps für die Infrarotlampe bei Sinusitis

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Abstand beachten:

30–50 cm sind üblich.

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Position variieren:

Stirn und Wangen gleichmäßig bestrahlen.

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Augen schließen:

So wird das Licht nicht als störend empfunden.

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Routine entwickeln:

Ein- bis zweimal täglich für kurze Sitzungen.

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Ärztliche Begleitung:

Bei anhaltenden Beschwerden immer Rücksprache halten.

FAQ – häufige Fragen zur Rotlichtlampe bei Sinusitis

  • Ja – zahlreiche Anwender berichten, dass sie eine Rotlichtlampe bei Sinusitis in ihren Alltag integriert haben. Dieser Social Proof zeigt die Beliebtheit der Methode.

  • Definitiv. Eine Infrarotlampe bei Sinusitis mit LED-Technologie setzt gezielt auf bestimmte Wellenlängen im roten und nahen Infrarot. Sie gilt damit als moderner Ansatz.

  • Viele beschreiben die Erfahrung wie eine sanfte Wärmedecke über dem Gesicht – beruhigend und entspannend.


  • Vielleicht – aber genau dieser „bizarren“ Aspekt macht die Methode interessant. Für viele wird es zu einem kleinen Ritual im Alltag.

  • Fachleute sehen die Rotlichttherapie als ergänzende Möglichkeit. Sie ersetzt keine ärztliche Behandlung, wird aber oft als wohltuend empfunden.