Aber Rotlicht ist nicht gleich Rotlicht – neben den klassischen Wärmelampen gibt es inzwischen moderne LED-Geräte, die mit gezielten Wellenlängen arbeiten. In diesem Artikel erfährst du, was hinter beiden Ansätzen steckt, worin die Unterschiede liegen und wie eine Infrarotlampe bei Erkältung ergänzend eingesetzt werden kann.

heilys-Icons-Flexipad-51.png

Licht, das tief in den Zellen wirkt

R+NIR-Licht dringt tief ins Gewebe und aktiviert die Zellen zur Energieproduktion und Regeneration.

→ Unterstützt den Körper, sich schneller zu erholen.

heilys-Icons-86_308ec883-979e-4be1-8cf7-2d0b71e314aa.png

Mehr Durchblutung – weniger Druck

Das Licht fördert die Durchblutung und löst Spannung in Stirn, Nase und Hals.

Weniger Druck, freieres Atmen, spürbare Entlastung.

heilys-Icons-34-min.png

Unterstützung der Immunabwehr

R+NIR-Licht stärkt die zelluläre Aktivität und unterstützt die natürliche Abwehrreaktion des Körpers.

Stabiler, erholter, schneller wieder im Gleichgewicht.

"Ich habe gestern einen starken Reizhusten gehabt. Habe die Gen30 für 20 Minuten an meinem Hals angewandt. Anschließend war der Reizhusten komplett weg. Ich bin absolut begeistert von diesem Produkt."

Willi W. - 28.10.2025

Bildschirmfoto_2025-10-30_um_13.53.16-min.png

Was kann eine Rotlichtlampe bei Erkältung leisten?

Traditionell wird eine Rotlichtlampe bei Erkältung verwendet, um Stirn, Nase oder Hals wohltuend zu erwärmen. Viele Nutzer berichten, dass sie die Wärme als angenehm empfinden, wenn die Atemwege belastet sind. Auch Rotlicht bei Erkältung oder Rotlicht bei Schnupfen wird in diesem Zusammenhang häufig genutzt.

Wichtig bleibt: Eine Rotlichtlampe ersetzt keine ärztliche Behandlung. Sie kann jedoch eine ergänzende Maßnahme sein, die den Alltag subjektiv erleichtert.

Der Vergleich

Klassische Wärmelampe vs. moderne LED-Rotlichttherapie

Hier liegt der entscheidende Punkt: Wenn man von einer Rotlichtlampe bei Erkältung spricht, denken viele an die klassischen Infrarot-Wärmelampen, die man seit Jahrzehnten in Drogerien findet. Diese erzeugen vor allem Wärme, wirken also wie eine kleine Heizung für Gesicht oder Brust. Die moderne LED-Rotlichttherapie arbeitet hingegen ganz anders. LED-Geräte nutzen gezielt die biologisch wirksamsten Wellenlängen im roten und nahen Infrarotlicht. Diese Technik erzeugt weniger Hitze, dafür aber ein Licht, das tiefer ins Gewebe eindringen kann. Anwender beschreiben die Erfahrung häufig als angenehm, weil es nicht nur um Wärme geht, sondern um Lichtenergie, die den Körper auf andere Weise anregen kann.

Der Vergleich zeigt:

  • Klassische Wärmelampe → eher oberflächliche Wärme, günstig und weit verbreitet.
  • Moderne LED-Lampe → gezielte Lichtwellen, vielseitiger einsetzbar, technologisch aktueller.

Beide Varianten haben ihre Berechtigung – entscheidend ist, was man sich persönlich von der Anwendung verspricht.

heilys R+NIR heilys® Gen30
Klassische Rotlichtlampe Klassische Rotlichtlampe
Wirkungsprinzip Gezielte Kombination aus Rot (R) & Nahinfrarot (NIR), tiefenwirksam Überwiegend Wärmestrahlung an der Oberfläche
Wellenlängen R: 630–670 nm  |  NIR: 810–850 nm Meist >1000 nm (fernes Infrarot / Wärme)
Wirkungstiefe Dringt deutlich tiefer ins Gewebe (bis in Muskel- & Bindegewebe) Überwiegend oberflächliche Wärmewirkung
Anwendung bei Erkältung Wohltuende Wärme + tiefenwirksame Lichtenergie für Nase/Hals Angenehme Oberflächenwärme zur Entspannung
Gefühl auf der Haut Sanft, gleichmäßig, ohne Hitzestau Deutlich warm/heiß, punktuell
Anwendungszeit 1–2× täglich, ca. 10–15 Min. (Herstellerhinweise beachten) Ähnlich: kurz & regelmäßig, Abstand einhalten
Sicherheit & Komfort Angenehm warm; Augen geschlossen halten, Abstand beachten Kann sehr heiß werden; höhere Hitzeempfindung
Energieeffizienz Gezielte Lichtwellen, weniger Hitzeverlust Mehr Wärmeabstrahlung, geringere Präzision
Vielseitigkeit Erkältung, Regeneration, Muskeln, Hautpflege Primär Wärmegefühl & Entspannung

Rotlicht bei Schnupfen – kleine Erleichterung im Alltag

Ein Schnupfen mag harmlos sein, kann aber ziemlich nerven. Rotlicht bei Schnupfen wird oft eingesetzt, weil viele berichten, dass sie die Wärme als wohltuend empfinden und sich dadurch entspannter fühlen. Besonders abends kann das Ritual helfen, ein Gefühl von Ruhe zu schaffen.

Anwendungstipps für die Rotlichtlampe

heilys-Icons-neu-129.png

Abstand einhalten:

30–50 cm sind üblich.

heilys-Icons-neu-130.png

Augen schützen:

Am besten geschlossen halten.

heilys-Icons-neu-131.png

Regelmäßigkeit statt Übertreibung:

1–2 Anwendungen täglich sind ausreichend.

heilys-Icons-CleanSleep-115.png

Unterschiede kennen:

Klassische Lampe = Wärme; moderne LED = gezieltes Licht.

heilys-Icons-neu-132.png

Ärztlichen Rat einholen:

Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden immer Rücksprache halten.

FAQ – häufige Fragen zur Rotlichtlampe bei Erkältung

  • Ja – zahlreiche Anwender setzen eine Rotlichtlampe bei Erkältung ein. Dieser Social Proof zeigt, dass Rotlicht ein bewährtes Mittel in vielen Haushalten ist.

  • Definitiv. Moderne Geräte mit LED-Technologie nutzen gezielte Wellenlängen im roten und nahen Infrarotlicht. Damit sind sie eine innovative Ergänzung zur klassischen Wärmelampe.

  • Viele beschreiben die Erfahrung wie eine kleine Wärme-Oase: wohlig, entspannend und hilfreich, um die Nase für kurze Zeit freier zu spüren.

  • Vielleicht – doch genau dieser „bizarren“ Aspekt sorgt dafür, dass man bewusst Zeit für sich nimmt. Für viele wird die Anwendung so zu einem Ritual.

  • Fachleute betonen, dass Rotlichttherapie eine ergänzende Maßnahme sein kann. Sie ersetzt keine medizinische Behandlung, wird aber oft als wohltuend beschrieben.